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| Die Harmoniegesetze der Natur wirken in folgenden medizinischen Bereichen: |
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DIE HARMONIEGESETZE DER NATUR |
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| in 22 000 deutschen Apotheken | |
| Der wissenschaftliche Master-Key zu natürlicher Harmonie in der Gesundheit: |
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| Ein kurzer Überblick: | |
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Keine Neuerung hat wohl so schnell in der medizinischen Fachwelt Fuß fassen und Anerkennung finden können, wie die wissenschaftliche Nutzbarmachung der Harmoniegesetze der Natur. Wenn man bedenkt, daß der Begriff der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® erst vor 21 Jahren geprägt wurde, und sich dann den gegenwärtigen Stand der Dokumentation über die Forschungen und Entwicklungen in diesem neuen Zweig der Medizin betrachtet und die Aussagen von führenden Medizinern aus vielen Bereichen wie Herz- und Kreislaufforschung, Gynäkologie, Nervenheilkunde, Hormonforschung, Frauenheilkunde, Kinderheilkunde, Dermatologie, Kopfschmerzforschung, Intensivmedizin usw. bis hin zur internationalen Anerkennung als das erfolgreichste „Anti-Stress-Mittel der Welt“ auf der Internationalen Konferenz „Gesellschaft, Stress und Gesundheit“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dann lohnt es sich, die Ursachen für einen solchen ungeheuren medizinischen Erfolg näher in Augenschein zu nehmen. Der Erfolg beim einzelnen Patienten bildet ohne Zweifel die Grundlage für die schnelle Verbreitung dieses neuen Zweiges der Medizin. Wie weitgehend die korrekte medizinische Anwendung der Harmoniegesetze in der Gesundheit regelrechte Wunder bewirken kann, können Sie schon aus den folgenden drei von vielen Fallbeispielen entnehmen: Eine Apothekerin berichtet folgendes: Frau A. geriet aufgrund schwierigster familiärer Belastungen mit 30 Jahren in erste Depressionen, die mit Beruhigungsmedikamenten behandelt wurden. Dies stellte sie zwar anfänglich ruhig, aber aufgrund der unveränderten Unfähigkeit, mit den familiären Belastungen fertig zu werden, wurde ihr Zustand zunehmend schlechter. Über viele Jahre folgte Frau A. dem Rat der Ärzte, ihre Depressionen mit unterschiedlichen Medikamenten und steigenden Dosen zu unterdrücken, was nur leidlich gelang. Die Depressionen verschlimmerten sich, zusätzlich stellten sich immer häufiger krampfartige, schmerzhafte Unterleibsbeschwerden ein und Frau A. erhielt ein starkes Antidepressivum gegen endogene Depression. In den kommenden 5 Jahren entwickelte sie ein immenses Schlafbedürfnis, ihre Tageswachzeiten verringerten sich auf wenige Stunden, ihr gesellschaftliches Leben und die Teilnahme am Familienleben kamen zum Erliegen. Verschiedene Kuren, die Umstellung der Medikamente auf Neuroleptika und zum Schluss ein monatelanger Aufenthalt in einer Universitätsschlafklinik halfen nur wenig. Bald war Frau A. nur noch ca. eine Stunde am Tag wach. Zum 69. Geburtstag erhielt Frau A. von ihrer Tochter einen CD-Player und mehrere Musikpräparate der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® als Geburtstagsgeschenk, die sie nach einem festen Tagesplan hörte. Obwohl sich anfänglich keine Resultate zeigten, wurde die Mutter regelmäßig weiter damit behandelt. Nach ca. drei Monaten Behandlung waren erste Resultate zu verzeichnen: Frau A. schlief weniger, begann wieder mehr am Familienleben teilzunehmen und sich wieder für verschiedene Dinge zu interessieren und eigenständig etwas zu unternehmen – was fast 20 Jahre lang nicht mehr der Fall gewesen war! 18 Monate nach Beginn der Behandlung mit den Musikpräparaten war der Schlaf normal, die Unterleibsschmerzen verschwunden, und Frau A. fuhr wieder alleine mit dem Bus in die nächste Großstadt zur Tochter, machte Hausaufgaben mit den Enkelkindern und unternahm wieder etwas mit früheren Freunden. Frau A. war dank der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® in die Normalität zurückgekehrt und entdeckte ihre Freude am Leben neu. Eine andere Apothekerin berichtet folgendes: Mein Bruder erlitt einen Schlaganfall und fiel ins Koma. Nach der Rückkehr aus dem Koma waren sein Sprachvermögen, sein Kommunikationswille sowie sein Kommunikationsvermögen auf einem sehr niedrigen Stand, außerdem war seine Motorik stark eingeschränkt. Mehrere Monate intensiven Sprach- und Bewegungstrainings brachten keine nennenswerten Fortschritte. Bei der Entlassung aus der Klinik nach 4 Monaten war die Prognose düster: Mein Bruder wird sich sein Leben lang nur noch mit Hilfe des Rollstuhls fortbewegen können, wird wohl nie wieder verständlich sprechen können und keinen großen Kontakt zu seiner Umgebung aufbauen können. Wir Angehörigen wollten dies so nicht hinnehmen und mein Bruder erhielt auch nach der Entlassung aus der Klinik weiterhin Sprach- und Bewegungstraining, aber auch hier war der Erfolg nicht nennenswert. Die Wende kam mit dem Rat eines Neurologen, den logopädischen und physiotherapeutischen Behandlungen die Behandlung mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® hinzuzufügen. Dies zeigte schon bald Erfolge: Mein Bruder begann, schnelle Fortschritte in den Sprachübungen zu machen und konnte bereits nach zwei Monaten wieder fast normal sprechen. Auch seine Bewegungsübungen waren zunehmend von Erfolg gekrönt und schon nach einem Jahr konnte er den Rollstuhl verlassen und wieder mit einer Geh-Hilfe alleine gehen und lernte in der Folge sogar wieder zu schwimmen. Nach zwei Jahren war er in der Lage, wieder ganz normal an einem Gespräch teilzunehmen. Wir Angehörigen bedauern heute sehr, nicht früher an die Medizinische Resonanz Therapie Musik® gedacht zu haben, denn, so unsere Frage: Was wäre im Gehirn gar nicht erst in Mitleidenschaft gezogen worden, wenn mein Bruder bereits im Koma mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® behandelt worden wäre? Bericht von Frau Prof. Dr. Walentina Sidorenko, Ärztin und Gynäkologin an der Medizinischen Universität Minsk, Weissrußland über den Unfallpatienten Igor Soltschenko: Der Junge wurde am 14. Oktober 1994 nach einem Autounfall auf die Intensivstation des Kinderchirurgischen Zentrums in Minsk gebracht. Er hatte ein offenes Schädel-Gehirn-Trauma, Schädelansatzbruch, Bruch des rechten Stirnknochens, Riß des Kreuzgelenks, Beckenbruch, Bruch des mittleren Drittels des rechten Hüftknochens mit einer Verschiebung der Splitter. Sein Zustand war außerordentlich schlecht. Er war bewußtlos, aus den Ohren und der Nase ergoß sich die Knochenmarkflüssigkeit (liquaria). Die Bewußtlosigkeit dauerte 10 Tage, ihr folgten Erscheinungen der Enzephalopathie (inadäquates Verhalten, unkoordinierte Bewegungen, Halluzinationen). Nach medizinischen Prognosen waren die Überlebenschancen minimal. Das bestätigten auch die medizinischen Berater. Auch die Prognose für die Erhaltung der geistigen Fähigkeiten war ungünstig. Neben der traditionellen Behandlung (sedative Präparate, Nootropil, B-Vitamine) wurde ab dem 4. Tag auch die Medizinische Resonanz Therapie Musik® angewandt – ca. 4-5 Stunden während des Tages und der Nacht. Wie sich der Chefarzt der Intensivstation, Dr. med. Wladimir Wolkow äußerte, hat die Anwendung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® im Anschluß an die traditionellen Behandlungsmethoden die entscheidende Rolle für die Genesung gespielt: die Medizinische Resonanz Therapie Musik® hat die lebensnotwendigen Funktionen, die trotz konventioneller Behandlung immer weiter nachließen, wieder initiiert. Am 11. Tag begann der Junge auf einige Worte des medizinischen Personals adäquat zu reagieren. Adäquate Rede wurde am 14. Tag registriert. Allmählich gingen die Erscheinungen der Enzephalopathie zurück. Am 4. November wurde Igor operiert (offene Osteosynthese des rechten Hüftknochens) und am 7. November auf die traumatologische Station überwiesen. Ende Dezember hat er das Krankenhaus gesund verlassen, und er kann jetzt wieder die Schule besuchen. Auf die Frage: „Was hat zu deiner Genesung beigetragen?“ hat der Junge geantwortet: „Herrliche Musik und ausgezeichnete Ärzte. Ich möchte diese Musik jeden Tag hören.“ Zur Zeit wird die Medizinische Resonanz Therapie Musik® auf der Intensivstation bei bewußtlosen Patienten, bei den Patienten im Narkoseschlaf nach der Operation und bei schlimmen Schädel-Gehirn-Traumata bei den Kindern verwendet. Um diese Methode ausweiten zu können, braucht die Intensivstation noch weitere Therapie-Anlagen. Doch neben solchen persönlichen Erfahrungen bilden besonders die zahlreichen objektiven wissenschaftlichen Untersuchungen führender Universitäten und medizinischer Forschungseinrichtungen in vielen Teilen der Welt sowie das selbstlose Engagement vorausschauender führender Mediziner in der Forschung das Rückgrat des wissenschaftlichen Einsatzes der Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik als eines neuen Zweiges der wissenschaftlichen Medizin und sichern den Erfolg sowie die internationalen Anerkennung für die Zukunft. |
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| Die Musikpräparate der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® sind die einzigen von der Regierung in Deutschland zugelassenen Medizinischen Musikpräparate. Sie sind in 22 000 Apotheken erhältlich. |
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Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL
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